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Intern
    Institut für Kunstgeschichte

    News-Archiv

    Am 9. Dezember 1717 kam Johann Joachim Winckelmann zur Welt. Er gilt als Begründer der modernen Archäologie und Kunstgeschichte. Auch Martin von Wagner, der Lokalheros des Universitätsmuseums, war von seinen Anschauungen zutiefst geprägt. Daher ist die jährliche Feier des Martin von Wagner Museums der Universität Würzburg nach diesem Gelehrten benannt und findet stets nahe an seinem Geburtstag statt, in diesem Jahr am 13. Dezember.

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    Wir laden Sie herzlich zu dem Vortrag "Die Stuckausstattung des Würzburger Domes - Entstehung, Zerstörung und Wiederaufbau" von Dr. des. Wolfgang Hegel M.A. am Freitag, dem 25. November 2016, um 19 Uhr in den Toscana-Saal ein. Dieser Vortrag findet in Zusammenarbeit mit dem Frankenbund, Gruppe Würzburg, den Freunden der Residenz und dem Institut für Kunstgeschichte statt.

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    Die Vortragstermine für die Ringvorlesung des neuen Master-Studiengangs "Sammlungen Provenienz Kulturelles Erbe" (Geschichte, Kunstgeschichte und Museologie) stehen nun fest. Wir freuen uns, Ihnen ein facettenreiches Programm anbieten zu können.

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    HistStadt4D

    05.08.2016

    HistStadt4D – Multimodale Zugänge zu historischen Bildrepositorien zur Unterstützung stadt- und baugeschichtlicher Forschung und Vermittlung ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der eHumanities-Initiative im Zeitraum vom 01.08.2016 bis 31.07.2020 gefördertes Kooperationsprojekt der Technischen Universität Dresden und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

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    Das Institut für Kunstgeschichte besitzt in separater Aufstellung zahlreiche Kleinschriften (= Druckveröffentlichungen im Umfang von weniger als 60 Seiten) des 19. bis 21. Jahrhunderts: Fachpublikationen, Ausstellungsbroschüren, Kunsthandels- und Auktionskataloge sowie Sonderdrucke.

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    Vor über einem Jahr hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Förderrichtlinie „Vernetzen – Erschließen – Forschen. Allianz für universitäre Sammlungen“ ins Leben gerufen. Im August 2015 hat die Julius-Maximilians-Universität einen Antrag eingereicht, seit wenigen Tagen steht nun fest: Das Gemeinschaftsprojekt „Insight – Signaturen des Blicks | Facetten des Sehens“ wird mit 500.000 € gefördert. Knapp 100.000 € davon gehen an das Martin von Wagner Museum.

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    Teil 1: Paris und Fontainebleau, 18.-20. Mai 2016 - Eine internationale Doppeltagung, Kooperationsprojekt zwischen dem Würzburger Institut für Kunstgeschichte, der Pariser Sorbonne (École Pratique des Hautes Études), dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte Paris und dem Weltkulturerbe Schloss Fontainebleau, erforscht in zwei Teilen anthropomorphe Stützen, also der Architektur «dienende Körper» (Atlanten, Karyatiden, Termenfiguren und andere Mischformen) und verfolgt ihre faszinierende Karriere in den Bau- und Bildkünsten seit der griechischen und römischen Antike – ein Thema, in dem exemplarisch Körperkonzepte, Baukulturen sowie Norm- und Regeldenken verschiedener Epochen zu studieren sind.

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    Vom 23. bis 25. November 2016 findet in Kooperation mit dem Kolleg ‚Mittelalter und frühe Neuzeit‘ eine Exkursion nach Sachsen und Thüringen statt. Thema dieser nach Annaberg, Freiberg, Torgau, Wittenberg und Erfurt führenden Exkursion ist die "Traditionsbildung in der Reformationszeit: Sakral(bau)kunst zwischen den Konfessionen".

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    Die Greuters: Eine europäische Künstler- und Verlegerdynastie der Frühen Neuzeit im Kulturaustausch zwischen Deutschland, Frankreich und Italien

     

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    Neuerscheinung

    17.02.2016

    Zur Kunst in Antwerpen im 16. Jahrhundert ist ein neues Buch erschienen:

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