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    Institut für Kunstgeschichte

    Publikationen & Vorträge

    Publikationen

    1. Laufende Projekte (2016/2017)

    Die akademische Aktstudie (~1675-1850) – höchste Qualifikation des (früh)neuzeitlichen Künstlers, wissenschaftliches Bild, Rezeptions- und Entwurfsmedium. Abgeschlossenes Manuskript der Habil.-Schrift, TU Dresden 2015. (Publikation in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2017).

    Akademische Kunstpraxis – eine künstlerische Wissenschaft? In: Ana-Stanca Tabarasi-Hoffmann (Hg.): Representation and Experiment. Early Modern Interactions between Sciences and Arts. Bern (in Druck, erscheint voraussichtlich 2016).

    Antikenrezeption im akademischen Aktstudium. Zu transformativen Prozessen im trans­nationalen Umfeld von Anton Raphael Mengs und Francisco Preciado de la Vega in Rom.
    In: Stefan Schlelein, Maria Ocón Fernández, Roberto Sanchiño Martínez (Hg.): Figuren des Transformativen (vorläufiger Titel) (Transformationen der Antike) (in Druck, erscheint vor­aussichtlich 2016).

    Friedrich Christian von Sachsen lernt zeichnen. In: Annette Cremer, Matthias Müller u.a. (Hg.): Fürst und Fürstin als Künstler. Herrschaftliches Künstlertum zwischen Habitus, Norm und Neigung. München Berlin. (Publikation in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2017).

    Academic Life Drawing in Rome in the second Half of the 18th Century – a transnational artistic practice. In: France Nerlich, Benedicte Savoy, u. a. (Hg.): Disrupting Schools: Transnational Art Education in the 19th Century. (Publikation in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2016).

    Nichts Neues Schaffen. Perspektiven auf die treue Kopie 1300-1900.
    Mitherausgeberschaft der Beiträge der Internationalen Tagung: Nichts Neues Schaffen. Perspektiven auf die treue Kopie 1300-1900. (Hannover, 26.-28. Juni 2014, konzipiert in Kooperation mit Marion Heisterberg, Bonn/Dresden, und Antonia Putzger, Berlin. (Publikation in Vorbereitung, erscheint voraussichtlich 2017).
    Im wechselseitigen Gefüge von Original und Kopie setzt der vorliegende Band den Schwer­punkt auf die Kopie. Jenseits gängiger Innovationsimperative untersuchen diverse Beiträge die künstlerische Wiederholung auf die ihr eigenen Qualitäten hin und lenken den Blick auf ihre spezifischen Formen, Absichten und Kontexte. Dabei erweist sich die Treue der Kopie als produktive Kategorie – auch wenn oder gerade weil die treue Kopie im Kern „nichts Neues schaffen“ will.

    2. Eigenständige Schriften

    Die akademische Aktstudie (~1675-1850) – höchste Qualifikation des (früh)neuzeitlichen Künstlers, wissenschaftliches Bild, Rezeptions- und Entwurfsmedium. Abgeschlossenes Manuskript der Habil.-Schrift, TU Dresden, Phil. Fakultät, eingereicht Jan. 2014, Verfahren abgeschlossen Febr. 2015. (Umfang: 630 S., 282 Abb.-S.). (Publikation in Vorbereitung).

    Die Zeichnung als Forschungsinstrument – Giovanni Battista Cavalcaselle (1819-1897) und seine Zeichnungen zur Wandmalerei in Italien vor 1550. Zugl. Diss., LMU München 2006. (Kunstwissenschaftliche Studien, 154). Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2009. (gefördert durch einen Druckkostenzuschuss der VG Wort).
    rezensiert von: Alexander auf der Heyde. In: Kunstform, 11. 2010, 1.

    3. Aufsätze

    Mengs y el dibujo como medio para comprender la Antigüedad. In: Almudena Negrete Plano (Hg.): Anton Raphael Mengs y la Antigüedad. Ausstellung Madrid 2013/2014. Madrid 2013, S. 38-49.

    Männliche Modelle nach der Natur. Meyer und die zeitgenössische Praxis des Aktstudiums. In: Johannes Rößler, Alexander Rosenbaum, Harald Tausch (Hg.): Johann Heinrich Meyer. Kunst und Wissen im klassischen Weimar. Göttingen 2013, S. 205-225.

    Gleich, aber nicht identisch – zwei Zeichnungen einer »Heiligen Nacht« von Mauro Gandolfi in Dresden und Stuttgart. In: Dresdener Kunstblätter 2012, Heft 3, S. 206-215.

    Zu den Wechselbeziehungen zwischen der Akademie der bildenden Künste und der Königlichen Gemäldegalerie in Dresden im Zeitraum von 1764 bis 1882. In: Dresdener Jahrbuch 2010 (2012), Bd. 36, S. 82-91.

    Ein »neuer Kopf« für eine »Enthauptung Johannes des Täufers« im Salzburger Barockmuseum: der römische Akademiker Domenico Corvi (1721-1803). In: Barockberichte 55/56, 2010 (2011), S. 533-542.

    Die Zeichnung als kunstwissenschaftliches Erkenntnisinstrument – zu Möglichkeiten und Grenzen des Vergleichenden Sehens im 19. Jahrhundert. In: Lena Bader, Martin Gaier, Falk Wolf (Hg.): Vergleichendes Sehen. Beiträge des 2. Workshop »Medien der Kunstgeschichte im 19. Jahrhundert«: Vergleichendes Sehen in den Wissenschaften des 19. Jahrhunderts, Basel, 5.–7. Okt. 2007. München 2010, S. 195-210.

    Giovanni Battista Cavalcaselle (1819–1897) – ein Blick in die Skizzenbücher eines Kenners und Vertreters der Stilgeschichte. In: Wojciech Bałus und Joanna Wolańska (Hg.): Kształtowanie się i rozwój historii sztuki w Niemczech, Polsce oraz Europie Środkowej (w 125. rocznicę utworzenia pierwszej na ziemiach polskich uniwersyteckiej katedry historii sztuki)/Die Etablierung und Entwicklung des Faches Kunstgeschichte in Deutschland, Polen und Mitteleuropa (anlässlich des 125jährigen Gründungsjubiläums des ersten Lehrstuhls für Kunstgeschichte in Polen). Materiały XIV Konferencji Grupy Roboczej Polskich i Niemieckich Historyków Sztuki i Konser­watorów, w Krakowie, 26–30 września 2007/Beiträge der 14. Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger in Krakau, 26.–30. Sept. 2007. (Wspólne Dziedzictwo/Das gemeinsame Kulturerbe, 6). Warschau 2010, S. 211-226.

    Die kunsthistorische Forschung zum iberischen und ibero-amerikanischen Kulturkreis im Spiegel der deutschen Hochschulschriften der Jahrgänge 1997 bis 2006. In: Mitteilungen der Carl-Justi-Vereinigung e.V., 19, 2007. S. 211-228.

    »Italienersehnsucht« – Giovanni Battista Cavalcaselle und seine Zeichnungen nach italienischen Gemälden in Münchner Sammlungen. In: Hildegard Wiegel (Hg.): Italiensehnsucht. Kunsthistorische Aspekte eines Topos. München 2004. S. 161-173.

    Die Cappella Neri (Cappella del Giglio) im ehemaligen »Convento di Cestello« (S. Maria Maddalena dei Pazzi) in Florenz und ihre Freskenausstattung durch Bernardino Poccetti (1598-1600). In: Studi di Storia dell’Arte, 11, 2000 (2001), S. 137-176.

    4. Vorträge

    Sammelstrategien von Kunstakademien in der Neuzeit. Vortrag bei der Ringvorlesung »Sammlungen – Provenienz – Kulturelles Erbe«, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, 27. Oktober 2016

    Wand.Bild.Raum. Scheinarchitektur in der Wandmalerei der italienischen Renaissance im Fokus aktueller Theorien. Vortrag bei dem Internationalen Leipzig-Würzburger Kolloquium »Renaissance-Forschung. Neue Wege – Neue Perspektiven«. Leipzig, 23.-24. Juni 2016.

    Quadratisch, praktisch, gut? Farbexperimente bei Josef Albers. Vortrag im Rahmen der Vorlesung von Prof. Christiane Kruse, Muthesius-Kunsthochschule, Kiel, 14. Juni 2016

    Täglich, topisch, transnational – das akademische Aktstudium in der Vormoderne. Bonner Kolloquium, Kunsthistorisches Institut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 31. Mai 2016.

    Andrea del Verrocchios »Schlafender Jüngling« (Berlin) im Spiegel der Antikenrezeption im vormodernen akademischen Aktstudium. Vortrag bei der Internationalen Tagung »Nackte Gestalten: Die Wiederkehr des antiken Akts in der Renaissanceplastik«. Humboldt-Universi­tät zu Berlin | SFB 644: Transformationen der Antike, B10: Aneignung antiker Skulptur ab dem 16. Jahrhundert: Wahrnehmung und Kanonisierung. 7.-9. April 2016.

    Stillstand neben dem Stundenglas – Aspekte von Zeit im akademischen Aktstudium. Vortrag bei »Geschenkte Zeit. Ein Tag für die Kunst« am Kunsthistorischen Institut, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 29. Febr. 2016.

    Klassik nach der Natur – Aktstudium als Praxis der Aneignung antiker Vorbilder im Barock. Vortrag beim 16. Internationalen Barocksommerkurs »Barock / Klassik«, Einsiedeln, Stiftung Bibliothek Werner Oechslin, 21.-25. Juni 2015 (mit Förderung durch das Maria von Linden-Programm der Universität Bonn)

    Zur Praxis des akademischen Aktstudiums in Rom in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Vortrag bei der Internationalen Tagung »Formations artistiques transnationales / Transnationale Künstlerausbildung / Transnational artistic training.« Internationale Tagung, Paris, Deutsches Forum für Kunstgeschichte, 28.-29. Mai 2015.

    Anton Raphael Mengs: antike Skulpturen zeichnen – sehen – verlebendigen. Abendvortrag zur Eröffnung der ersten Sonderausstellung in der Schule des Sehens, Universität Mainz, 30. April 2015.

    Tot, aber nach dem Leben gezeichnet. Posen für Verstorbene, das akademische Aktstudium und die Darstellungsmodi ›tot‹ und ›lebendig‹ in der Kunst der Frühen Neuzeit. Vortrag bei der Tagung »Doppelt tot. Das Körperbild von Toten in der Kunst der Frühen Neuzeit«, Hamburg, Warburg-Haus, 13.-14. Februar 2015.

    Farbe »im Quadrat« – Josef Albers und seine Farbexperimente, Probevorlesung im Habilitationsverfahren, Phil. Fakultät, TU Dresden, 03. Februar 2015.

    Wand Bild Raum. Scheinarchitektur in der Wandmalerei der italienischen Renaissance, Vortrag im Habilitationsverfahren (wissenschaftliches Kolloquium), Phil. Fakultät, TU Dresden, 13. Januar 2015.

    Friedrich Christian von Sachsen lernt Zeichnen. Vortrag bei der Tagung »Fürst und Fürstin als Künstler. Herrschaftliches Künstlertum zwischen Habitus, Norm und Neigung«, Tagung des Rudolstädter Arbeitskreises für Residenzkultur in Kooperation mit der Herzog August-Bibliothek Wolfenbüttel, Wolfenbüttel, 09.-11. Okt. 2014.

    Akademische Kunstpraxis – eine künstlerische Wissenschaft? Vortrag bei der Tagung »Variationen von Künsten und Wissenschaften«, organisiert von Julia Burbulla (Uni Bern/FU Berlin) und Ana-Stanca Tabarasi-Hoffmann (Uni Mainz), Mainz, Erbacher Hof, 31. Jan. –2. Feb. 2013.

    Antikenrezeption im akademischen Aktstudium – zu transformativen Prozessen im transnationalen Umfeld von Francisco Preciado de la Vega und Anton Raphael Mengs in Rom. Vortrag bei der Tagung »Figuren des Transformativen. Rezeption, Transfer, Austausch«, ausgerichtet vom SFB 644 »Transformationen der Antike«, Berlin, 15.–17. Nov. 2012.

    Männliche Modelle nach der Natur. Meyer und die zeitgenössische Praxis des Aktstudiums. Vortrag bei der Tagung »J. H. Meyer – Kunst und Wissen im klassischen Weimar«, Klassik Stiftung Weimar, Weimar, 20.-22. Sept. 2012. (Invited Paper).

    Akademische Aktstudien – eine Herausforderung für die Zeichnungsforschung. Vortrag beim Forum Kunstgeschichte Italiens – Dritte Arbeitstagung 2012, München, 2.-4. April 2012: Parallelsektion IIIb: Die Rolle der Zeichnung in der künstlerischen Praxis Italiens 1300-1800. (Invited Paper).

    Die akademische Aktstudie (1680-1830). Kolloquium an der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte, Rom, 8. Februar 2012.

    Die akademische Aktstudie. Projektpräsentation des Meta-Image-Pilotnutzerprojektes beim Meta-Image Workshop, Universität Köln, prometheus-Geschäftsstelle, 3. November 2011.

    Die Qual der Wahl: Der »Herkules am Scheideweg« von Johann Liss. Vortrag bei der Ringvorlesung »Alte Meister« im Sommersemester 2011, veranstaltet von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und dem Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden, 4. Juli 2011.

    Gezeichnetes Zeugnis künstlerischer Kompetenz und Gelehrsamkeit: Pompeo Batonis Aktstudie in der Pose eines toten Christus. Impulsreferat bei »Genius Loci« – 31. Deutscher Kunsthistorikertag, Würzburg, 23.-27. März 2011, Sektion: Zeichnung in Kunst und Wissenschaft. Zwischen Darstellungsmedium und Erkenntnisinstrument – Ortstermin Graphische Sammlung.

    Zu den Wechselbeziehungen zwischen der Akademie der bildenden Künste und der Königlichen Gemäldegalerie in Dresden im Zeitraum von 1764 bis 1882. Vortrag beim Wissenschaftlichen Kolloquium zum Forschungsstand der Geschichte der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Staatliche Kunstsammlungen, Dresden, 21.-23. Oktober 2010.

    Giovanni Battista Cavalcaselle und seine kunstwissenschaftlichen Zeichnungen – ein Höhepunkt einer verdrängten Forschungspraxis. Vortrag bei der Tagung »Privatgelehrtentum zwischen ›freier‹ Forschung und ›disziplinierter‹ Wissenschaft«, Villa Vigoni, Menaggio, 18.-21. März 2010. (Invited Paper).

    Die akademischen Aktstudien von Mengs im Kontext. Vortrag bei »280 Jahre Anton Raphael Mengs.« Ein internationales Kolloquium zur Bedeutung von Mengs als europäischer Künstler, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden, Residenzschloss Dresden, 11.-12. März 2008. (Invited Paper).

    Die Zeichnung als kunstwissenschaftliches Erkenntnisinstrument – zu Möglichkeiten und Grenzen des Vergleichenden Sehens im 19. Jahrhundert. Vortrag beim 2. Workshop »Medien der Kunstgeschichte im 19. Jahrhundert«: »Vergleichendes Sehen in den Wissenschaften des 19. Jahrhunderts«. Eikones – NFS Bildkritik (Graduiertenkolleg »Bild und Wissen«), Kunsthistorisches Seminar der Universität Basel, 5.-7. Oktober 2007.

    Giovanni Battista Cavalcaselle (1819-1897) – ein Blick in die Skizzenbücher eines Kenners und Vertreters der Stilgeschichte. Vortrag bei der 14. Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger: Die Etablierung und Entwicklung des Faches Kunstgeschichte in Deutschland, Polen und Mitteleuropa, Institut für Kunstgeschichte der Jagiellonen-Universität, Krakau, 26.-30. September 2007.

    Das »Bild« von der italienischen Renaissancekunst: Die Zeichnung als Forschungsinstrument bei Giovanni Battista Cavalcaselle (1819-97) und Jacob Burckhardt (1818-97) – ein exemplarischer Vergleich der kunsthistoriographischen Positionen zur Renaissance. Vortrag beim 2. Internationalen Leipziger Kolloquium zur italienischen Renaissance, Universität Leipzig, Oktober 2002.

    »Italienersehnsucht« – Giovanni Battista Cavalcaselle und seine Zeichnungen nach italienischen Gemälden in Münchner Sammlungen. Vortrag beim Interdisziplinären Kolloquium »Italiensehnsucht – zur Wirkung Italiens auf die Kunst und Kultur Europas im 18. und 19. Jahrhundert«, LMU München, Mai 2001.

    5. Rezensionen

    Rezension von: Stefan Morét: Römische Barockzeichnungen im Martin-von-Wagner-Museum der Universität Würzburg, Regensburg: Schnell & Steiner 2012. In: KUNSTFORM 14 (2013), Nr. 01,
    URL: http://www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/2013/1/21424/.

    Zusammen mit Gilbert Lupfer: 280 Jahre Anton Raphael Mengs. Ein internationales Kolloquium zur Bedeutung von Mengs als europäischem Künstler. In: Dresdener Kunstblätter 51, 3.2008, S. 221-223.

    Rezension von: Katharina Krause / Klaus Niehr: Kunstwerk - Abbild - Buch. Das illustrierte Kunstbuch 1750 bis 1930, München / Berlin: Deutscher Kunstverlag 2007, in: Kunstform 9 (2008), Nr. 09, sowie in: sehepunkte 8 (2008), Nr. 9.
    URL: www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/0/2008_09/13408/.

    Rezension von: Daniela Mondini: Mittelalter im Bild. Séroux d’Agincourt und die Kunsthistoriographie um 1800, Zürich: Zurich Interpublishers 2005, in: Kunstform 8 (2007), Nr.12 sowie in: sehepunkte 7 (2007), Nr. 12.
    URL: www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/0/2007_12/11118/.

    Rezension von: Claudia Schrapel: Johann Dominicus Fiorillo. Grundlagen zur wissenschaftsgeschichtlichen Beurteilung der »Geschichte der zeichnenden Künste in Deutschland und den vereinigten Niederlanden«, Hildesheim: Olms 2004, in: sehepunkte 5 (2005), Nr. 12 sowie in: Kunstform 6 (2005), Nr. 12.
    URL: www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/2005/12/6535/.

    Rezension von: Joachim Poeschke: Wandmalerei der Giottozeit in Italien 1280 - 1400. Aufnahmen von Antonio Quattrone und Ghigo Roli, München: Hirmer 2003, in: sehepunkte 4 (2004), Nr. 12 sowie in: Kunstform 5 (2004), Nr. 12.
    URL: www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/2004/12/4893/.

    Rezension von: Rudolf Hiller von Gaertringen: Italienische Gemälde im Städel. 1300-1550. Toskana und Umbrien, Mainz: Philipp von Zabern 2004, in: sehepunkte 4 (2004), Nr. 11 sowie in: Kunstform 5 (2004), Nr. 11.
    URL: www.arthistoricum.net/kunstform/rezension/ausgabe/2004/11/4188/.

    6. Beiträge in Katalogen und Handbüchern

    Art.: Carl F. W. Boettger: Aktstudie eines stehenden männlichen Modells. In: Maria Heilmann, Nino Nanobashvili, Ulrich Pfisterer, Tobias Teutenberg (Hg.): Lernt Zeich­nen! Künstlerische und Wissenschaftliche Praktiken | ca. 1525 – 1925. Passau 2015, Kat. 56, S. 304-306.

    Art.: Johann Daniel Preißler: Die durch THEORIE erfundene PRACTIC. In: Ulrich Pfisterer, Nino Nanobashvili, Tobias Teutenberg, Maria Heilmann (Hg.): Punkt, Punkt, Komma, Strich. Passau 2014, S. 99-102.

    Art.: Thalia. In: Almudena Negrete Plano (Hg.): Anton Raphael Mengs y la Antigüedad. Ausstellung Madrid 2013/2014. Madrid 2013, S. 120f.

    Art.: Antinoo Egipzio. In: Almudena Negrete Plano (Hg.): Anton Raphael Mengs y la Antigüedad. Ausstellung Madrid 2013/2014. Madrid 2013, S. 166f.

    Art.: Malerei. In: Stefan Jordan und Jürgen Müller (Hg.): Lexikon Kunstwissenschaft. Hundert Grundbegriffe. Stuttgart 2012, S. 221-225.

    Art.: Giovanni Battista Cavalcaselle und Joseph Archer Crowe: A new History of Painting in Italy. In: Götz Pochat, Paul Naredi-Rainer und Konrad Eberlein (Hg.): Hauptwerke der Kunstgeschichtsschreibung. (Kröner Handbuch). Stuttgart 2010, S. 78-81.

    Katalogbeiträge und Redaktionsmitarbeit bei: Robert Stalla (Hg.): Ansichten vom Berg. Der Wandel eines Motivs in der Druckgrafik von Dürer bis Heckel. Ausstellungskatalog München (Alpines Museum) 2001. München 2001.

    Katalogbeiträge in: Robert Stalla (Hg.): »Es muß nicht immer Rembrandt sein... – die Druckgraphiksammlung des Institutes für Kunstgeschichte München«, Ausstellungskatalog München (Haus der Kunst) 1999. München 1999.

    7. Tagungsorganisation, Sektionsleitungen, Vortragsreihen, Foren

    In Kooperation mit Prof. Henrik Karge und Prof. Bruno Klein: Organisation der Ringvorlesung »Islamische Kunst in Europa, Deutschland und Dresden«, Institut für Kunst- und Musikwissenschaft, Phil. Fakultät, TU Dresden, SS 2015.

    Forum für Habilitandinnen und Habilitanden, zusammen mit Birgit Ulrike Münch (Trier) und Wiebke Windorf (Düsseldorf), am XXXIII. Deutschen Kunsthistorikertag, Mainz, März 2015.

    Forum Graphik, zusammen mit Daniela Roberts (Braunschweig), am XXXIII. Deutschen Kunsthistorikertag, Mainz, März 2015.

    Vortragsreihe »Kombinierkunst«, Konzeption und Organisation in Zusammenarbeit mit Dr. habil. Eva Wattolik, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, WS 2014/2015.

    Tagung »Nichts Neues Schaffen. Perspektiven auf die treue Kopie«, Konzeption und Organisation in Zusammenarbeit mit Marion Heisterberg (Bonn) und Antonia Putzger (Berlin), Hannover, Schloss Herrenhausen, 26.-28. Juni 2014.
    Gefördert von der VolkswagenStiftung (bewilligte Fördersumme: 22.900 €).

    Forum für Habilitandinnen und Habilitanden, zusammen mit Birgit Ulrike Münch (Trier), am XXXII. Deutschen Kunsthistorikertag »Ohne Grenzen«, Greifswald,
    Ernst-Moritz-Arndt-Universität, 20.–24. März 2013.

    Parallelsektion IIIb: Die Rolle der Zeichnung in der künstlerischen Praxis Italiens 1300-1800. Sektionsleitung gemeinsam mit Stefan Morét (Rom) und Claudia Steinhardt-Hirsch (Graz) beim Forum Kunstgeschichte Italiens – Dritte Arbeitstagung 2012, München, 2.-4. April 2012.

    Tagung »280 Jahre Anton Raphael Mengs.« Ein internationales Kolloquium zur Bedeutung von Mengs als europäischem Künstler. Dresden, Residenzschloss, 11./12. März 2008, Konzeption und Organisation in Zusammenarbeit mit Gilbert Lupfer und Elisabeth Häger-Weigel). Eine Kooperation des Institutes für Kunst- und Musikwissenschaft, TU Dresden, und der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden.
    Gefördert durch die Fritz Thyssen-Stiftung.

    Konzeption, Leitung und Redaktion des Themenportals »Geschichte der Kunstgeschichte« auf www.arthistoricum.net, online seit 25. Oktober 2006 (Leitung und Redaktion bis Feb. 2014)

     

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